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Im Juni dieses Jahres 2 ½ Wochen Urlaub auf Bali verbracht. Warum auf der indonesischen Insel? Ganz einfach: Im Juni weit weg und dann auch noch das perfekte sommerliche Klima haben zu wollen, lässt gefühlt so gut wie alle Fernziele wegbrechen. Hat dafür den Vorteil, dass es ums Reiseziel keine großen Diskussionen mehr gibt. Und um die Dauer in dem Fall übrigens auch nicht. Weil gleich danach schon Verona fix am Programm stand. Das Leben kann so einfach sein.

Also Bali. Ein absoluter Traum wie sich umgehend heraus stellte. Tagsüber um die 30 Grad, durch die Meeresbrise aber angenehm. Nachts nie unter 25 Grad. Vom Wetter her schon mal traumhaft. Vom Essen her auch. Und dann ganz klar auch von den überall freundlichen Balinesen, deren Streben nach Ausgeglichenheit und Harmonie mit Natur und Mitmenschen wunderbar spürbar ist. 90% der Bevölkerung gehören dem Hinduismus an. Ritualen und Traditionen wird sehr viel Platz im Alltag eingeräumt. Hektik gibt es schlichtweg nicht. Ein Traum!

Wer einmal in Bali ist, wird schnell merken, wie einfach sich hier – auch ohne Yoga – innere Ruhe finden lässt – jetzt mal vorausgesetzt man wohnt nicht in einer Touristenhochburg wie Kuta. Diese ausgeglichene Art der Einheimischen ist nahezu ansteckend. Dadurch, dass es nicht tausende Sehenswürdigkeiten gibt, die man unbedingt gesehen haben muss, fällt selbst für Ich-muss-alles-gesehen-haben-Reisende ein zusätzlicher Stressfaktor weg. Die Schätze der Insel lassen sich auch von einem Standort aus gut erreichen. Superoptimal für Erholung pur in Kombination mit etwas Kultur. Was bleibt ist die Erinnerung. An einen wunderschönen Aufenthalt auf einer paradiesischen Insel.

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